Entspannung – (D)ein Weg zu mehr Charisma – Teil 2


michael - Freitag, 23 Oktober 2009


Hier jetzt der zweite Teil des Beitrags zum Thema Entspannung. Ich hoffe du konntest bisher für viel Entspannung in deinem Alltag sorgen und hast vielleicht sogar ähnliche Erfahrungen gemacht. Am Ende des Beitrags, gebe ich dir einen absoluten Geheimtipp mit auf den Weg. Ich wünsche dir erst einmal viel Spaß mit dem zweiten Teil des Artikels Entspannung – (D)ein Weg zu mehr Charisma.

Das nächste, was ich an Entspannungstechniken ausprobiert habe und mich auch total begeistert, ist die Arbeit mit einem sogenannten Zen-Garten. Diese sind in diesem Fall keine riesigen Gartenanlagen, sondern kleine mit Sand und Steinen gefüllten Kisten die Du dir zum Beispiel auf den Schreibtisch stellen kannst.

Ich kann euch nicht genau sagen, wie ich auf diese Idee gekommen bin, aber als mein Zen-Garten geliefert wurde, war ich neugierig und habe ihn sofort ausprobiert. Anfangs kam ich mir etwas bescheuert vor am Schreibtisch zu sitzen und mit einem Rechen wahllos Muster in den Sand zu malen. Aber nach einiger Zeit verflog dieses “bescheuert vorkommen” und meine ganzen über den Tag angesammelten Gedanken verflogen. Es war ein unglaublich tolles Gefühl.

Dieses Gefühl war am nächsten morgen, als ich aufstand und mein Blick auf den Zen-Garten um ein vielfaches größer. Es haute mich fast um, als ich das Muster vom Vorabend sah. Es machte mich stolz etwas so tolles geschaffen zu haben. Ich spürte gleichzeitig eine innere Ruhe und Kreativität in mir aufkommen. Die üblichen Fragen wie zum Beispiel: “Was wird der Tag mir bringen” oder “Heute ist Mittwoch, es wird ein harter Tag” und viele mehr waren weg. Es war nichts in meinem Kopf, dass hätte dafür sorgen können, das mein Tag mies beginnt.

Genau das hat mich dazu gebracht mal etwas über Zen zu recherchieren. Zen bedeutet, einen ruhenden Geist zu bewahren. Es geht bei der Zen-Meditation darum, unsere Meinungen, Bedingungen und Situationen fallen zu lassen und unsere Aufmerksamkeit ausschließlich den Dingen  zu widmen die wir jetzt gerade tun (im Bezug auf den Zen-Garten: Muster in den Sand zu malen)).

Der Zen-Garten ist eine klasse Meditationshilfe und hilft, meiner Erfahrung nach super beim entspannen und fördert die Kreativität!

Sehr gute Erfahrung bezüglich Entspannung habe ich auch mit Joggen gemacht. Jedes mal wenn ich Joggen war hatte ich im Anschluss daran ein besseres Körpergefühl und der Ärger und Stress waren voll ständig abgebaut. Trotz der Bewegung und vielleicht sogar Erschöpfung des Körpers fühle ich mich im Anschluss daran wesentlich energiereicher. Das beziehe ich darauf, dass man während des Joggens eine Menge frischen Sauerstoff zu sich nimmt und dieser direkt im ganzen Körper verteilt wird.

Wenn du gerne Schwimmen gehst, solltest du auch mal folgenden Tipp ausprobieren. Anstatt dich Bahn für Bahn auszupowern, solltest du dich einfach mal locker in Wasser legen und dich einfach nur treiben lassen. Auch hier ist das anschließende Ergebnis einfach unglaublich. Lass dich überraschen!!

Bevor ich diesen Artikel zu langsam ausklingen lassen, möchte ich euch aber noch einen ganz einfachen und besonderen Tipp aus meiner Erfahrung schildern. Dieser Tipp wird sehr wahrscheinlich auch bei dir dafür sorgen, dass du morgens total erholt und ausgeschlafen aufwachen wirst.

Der Tipp lautet:

Verzichte darauf den Fernseher als Einschlafhilfe zu benutzen!!

Seitdem ich mir diesen Tipp zu einem täglichen Ritual gemacht habe, indem ich eine Stunde vor dem Schlafen gehen, den Fernseher ausschalte und in einem guten Buch lese, komme ich morgens besser denn je aus dem Bett. Ich habe kürzer Aufwachphasen, fühle mich ausgeschlafen und strotze vor Energie. Ich stehe sogar eine halbe Stunde früher und ohne Probleme auf.  Mein Tagesablauf hat sich dadurch natürlich etwas geändert, weil ich viele Dinge schon morgens machen kann, die an stressigen Tagen immer wieder dran glauben mussten.

Jetzt wo ich über meine Vorher/Nachher Erfahrung nachdenke, komme ich zu folgenden Ergebnis: Die vielen farbigen Bilder, Szenenwechsel und netten Geräusche die aus der Flimmerkiste kommen, machten mich anfangs zwar müde, aber kurze Zeit später war ich wieder putzmunter und konnte entweder gar nicht oder nur sehr schlecht einschlafen. Teilweise wurde ich auch sehr oft mitten in der Nacht wach und hatte Schwierigkeiten wieder einzuschlafen. Mein Schlaf war alles im allen sehr unruhig. Je länger ich jetzt im Moment darüber nachdenke, habe ich sehr oft Träume gehabt, die von den Sendungen handelten, die ich zuvor gesehen hatte.

Das Ergebnis war: Am nächsten Morgen kam ich schlecht aus dem Bett, war nie ausgeschlafen, stand ständig Zeitdruck und ging, wenn etwas schief lief, an die Decke.

Wenn lesen nicht dein Ding sein sollte, kannst du stattdessen auch spazieren gehen, ein heißes Bad nehmen, dich mit Familie/Freunden treffen und über Gott und die Welt reden, Meditieren und/oder den Zen-Garten benutzen. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, denn alles was Körper und/oder Geist entlastet, ist Entspannung.

Nach dem ich mich nun so lange über meine Erfahrung bezüglich Entspannung im Alltag ausgelassen habe, fragst du dich sicherlich was das ganze mit Charisma zu tun hat?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, warum es Menschen gibt, die charismatischer wirken als andere?

Meiner Meinung und vor allem Erfahrung nach können diese viel besser mit dem Stress des Alltages umgehen. Diese Menschen ruhen in sich selbst, sind ausgeglichen und zentriert. Sie wissen was Sie wollen und  wie man es erreicht.

Du kannst mit Hilfe von Entspannungstechniken den State totaler Ausgeglichenheit und Entspannung erreichen. Du musst lediglich aktiv etwas dafür tun. Nimm Dir bewusst Auszeiten und plane dir genügend Zeit für deine Entspannung ein.  Entspannung ist nicht nur ein Weg zu einer besseren Ausstrahlung, sondern kommt auch deiner Gesundheit zugute.

Du wirst sehen, wie schnell die Erfolge kommen, wenn du aktiv wirst!!!

Dank unseres guten Gesundheitssystems in Deutschland bezahlen Krankenkassen bis zu 80 % solcher Kurse. Ich weiß, dass die AOK 80 % und die BKK Pronova sogar bis zu 100% der Kosten übernimmt.

Also fragt bei eurer Krankenkasse nach und sorgt für mehr Entspannung im Alltag.

Bevor ich es vergesse, die oben geschilderte Entspannungsarten sind natürlich nicht alle, aber es sind die, die ich bis heute ausprobiert habe.

Weitere Entspannungstechniken wären z.B. Yoga, Autogenes Training, Massagen zur Auflockerung der Muskulatur….usw.

Sollte ich in Zukunft weitere Methoden ausprobiert haben, werde ich euch von meinen Erfahrungen berichten.

Mich würde jedoch deine Meinung und Erfahrung interessieren. Was machst du um abzuschalten, dich zu entspannen? Hast du vielleicht sogar einen Tipp für mich? Immer raus damit ich freue mich darauf!!!!

So Long

Michael

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