Finanzielle Freiheit – Teil 1 – 3 Tipps für einen besseren Umgang mit Geld


michael - Sonntag, 20 Februar 2011


Besserer Umgang mit Geld

Finanzielle Freiheit ist ein Thema das viele beschäftigt und sich viele wünschen. Ja auch für mich ist dies ein Thema welches mich schon sehr lange Interessiert.

Um dies früher oder später zu erreichen müssen Grundvorraus-setzungen erfüllt werden und es reicht nicht monatlich Geld zu verdienen und dann vor sich hinzuleben, sodass in der Monatsmitte kein Geld mehr verfügbar ist.

Vor diesem Problem stand ich damals auch sehr oft und es hat mich gewurmt. Meine Freiheit war dadurch sehr stark eingeschränkt und viele Dinge, die ich machen wollte, musste ausfallen.

Wie ich das Problem in den Griff bekommen und wie ich es vermieden habe, in die Schuldenfalle zu geraten schildere ich heute in dem ersten Teil der Artikelserie – 8 Tipps um immer Geld zu haben und niemals pleite zu sein

Tipp 1: Fange an zu sparen

Als ich noch ein kleines Kind war richteten mir meine Eltern ein Sparbuch ein. Damals als ich kein Geld verdiente, sparten noch meine Eltern, meine Großeltern für mich. Als ich dann mein erstes eigenes Geld durch Zeitungen austragen verdiente, wurde ein Teil meines Verdienstes auf dieses Konto eingezahlt. Je älter ich wurde und je mehr ich verdiente, desto mehr konnte ich sparen.

Oft lese ich, dass man mindestens 10 Prozent vom Einkommen sparen soll. Das klingt vernünftig, aber ist nicht immer durchführbar. Wieso?

Das Geld sitzt bei vielen nicht mehr so locker wie es damals mal war, im Vergleich zu den explodierenden Kosten stagnieren die Löhne und oft muss man im wahrsten Sinne jeden Cent mehrmals umdrehen. Mir selbst geht es oft, besonders dann, wenn unerwartete Kosten auf mich zukommen. Aus Erfahrung weiß ich, dass es egal ist wie viel du monatlich sparst. Hauptsache du sparst, unabhängig davon, ob es 5 Prozent, 6 Prozent oder vielleicht doch 10 Prozent sind, denn alles was du auf dein Sparbuch einzahlst vermehrt sich.

Es sollte aber jeden einleuchten, dass dein Vermögen (wenn man es so nennen möchte), schneller wächst, je mehr du monatlich sparst.

Wenn du so bist, wie ich war und sagst „Ich kann rechnen wie ich will, ich kann monatlich nur 5% sparen“ – dann spare monatlich genau diese Summe, aber im Laufe der nächsten Teile, wirst du sehen, dass dies nur ein Excuse, ein falscher Glaubenssatz ist und du doch in der Lage sein wirst mehr zu sparen.

Tipp 2: Verzichte auf Dispokredite

Als ich damals mit Beginn meiner Ausbildung mein erstes Girokonto bekommen hatte, ließ ich mir den standardmäßigen Dispokredit sperren. Ich habe diesen Schritt gewählt, da viele Freunde von mir aufgrund einer fehlenden Übersicht oder einfach aus Leichtsinnigkeit, Ihr Konto stets überzogen hatten. Ich wusste bereits damals, dass jeder in Anspruch genommene Dispokredit Geld kostet und allein die Möglichkeit immer Geld zur Verfügung zu haben, dazu verleitet Geld auszugeben was gar nicht da ist, nur um großzügig leben zu können.

Ganz nach dem Motto: „Ach es sind ja nur 50 Euro, die zahle ich nächsten Monat zurück“ und ehe man sich versieht ist der Schuldenberg unüberschaubar geworden.

Dieser Schritt hat mich davor bewahrt in die Schuldenfalle zu geraten und ich gebe dir den Tipp sofort deinen Dispokredit auf Null setzen zu lassen, wenn du den oben genannten Satz oft benutzt.

Tipp 3: Protokoliere deine Ausgaben und behalte den Überblick

Als ich in meiner Ausbildung mein erstes Geld verdient habe, habe ich schnell gelernt, wie wichtig das Nachhalten aller Ausgaben ist, denn nachdem ich in den ersten Monaten meinen Lohn bekommen hatte, war das Geld schon in der Mitte des Monats aufgebraucht und ich wusste nicht wieso.

Dies hat mich echt gewurmt. Mir wurde bewusst, dass ich dafür sorgen musste irgendwie den Überblick über meine Finanzen zu behalten. Ich nahm meine Eltern, als Vorbild und bastelte mir mit Hilfe von Excel eine Vorlage, in der in meine täglichen Ausgaben protokollierte. Seit diesem Zeitpunkt an, wusste ich immer wo mein Geld geblieben war und ich hatte nie wieder das Problem schon in Monatsmitte pleite zu sein.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich diese Exceltabelle dahin gehend, dass ich sogar alle Kontenbuchungen und Konten darin verwalte.

Das waren die ersten 3 Tipps, die du unbedingt einhalten solltest, um die ersten Schritte in eine Finanzielle Freiheit zu machen.

Aber Vorsicht:  Heutzutage kann man mit sparen alleine keine Finanzielle Freiheit erreichen. Aber wenn du einfach in den Tag hinein lebst und dein Geld für alle möglichen LUXUS-Artikel oder am Wochenende mit Parties auf dem Kopf haust, hast du keine Grundlage mit dem Geld zu arbeiten.

Wenn du wissen möchtest, wie ich es schaffe Feiern zu gehen, Spaß zu haben und dennoch monatlich Geld zu sparen trag dich in meinem Newsletter ein:

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So Long

Michael

Bild von: epsos.de auf Flickr

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