6 Regeln für ein glücklicheres Leben – Teil 1


michael - Montag, 8 Juni 2009


Meiner Meinung nach gibt es einige wesentliche Regeln, die dafür verantwortlich sind,  sich ein glückliches Leben zu schaffen und seine ganze negative Energie loszuwerden. Diese Regeln sorgen innerhalb kürzester Zeit dafür, dass du eine positivere Ausstrahlung bekommst.

Alles scheint ganz von alleine zu passieren. Leute, zu denen du längerer Zeit keinen Kontakt mehr hattest, wollen wieder Kontakt zu dir, Frauen werden von dir magisch angezogen und sprechen dich sogar an, immer wenn du einen Parkplatz suchst, ist einer Frei.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was mir in den letzten Wochen so passiert ist, seitdem ich diese Regeln mit 33 Jahren für mich entdeckt habe.

Nun da es bei mir so gut funktioniert, möchte ich euch einfach meine Erfahrung mitteilen. Und wer weiß, vielleicht bringt es euch auch ein ganzes Stück weiter.

Regel 1 :   Übe dich in Loslassen

Diese Regel ist meiner Meinung nach die wichtigste. Und du fragst dich sicherlich, wie du genau das üben sollst? Nun das erläutere ich später. Wichtiger ist es zu begreifen, warum diese Regel die wichtigste von allen ist.

Es ist eigentlich ganz Einfach.

Wenn du stirbst, verlässt dein Bewusstsein deinen Körper. Du kehrst als reine Energie zu dem Ursprung zurück und wirst dann nicht in der Lage sein, irgendetwas von deinen angehäuften Reichtümern mit zunehmen. Und genau darum ist es so wichtig, sich im Loslassen zu üben. Das Loslassen betrifft aber nicht nur materielle Dinge, sondern sollte sogar auf (angestaute negative) Gefühle, Wünsche, unerwünschte Gedanken usw. angewendet werden.

Du musst lernen, alles das loszulassen, was nicht mehr wirklich zu dir gehört.

Das ist also alles das, was dich runterzieht, negativ beeinflusst usw.

Ziel ist es, sich ein Glücklicheres Leben zu schaffen.

Wie kann man das loslassen also üben?

1. Übung. Dies ist die einfachste Übung, die ich bisher kennengelernt und fleißig durchgeführt habe und solltete ihr unbedingt ausprobieren:

Nimm dir hierfür ca. 30 Minuten Zeit. Schließe deine Augen, nimm mit deinen Händen Gegenstände in die
Hand. Halte diese für einige Sekunden fest und lasse Sie dann los.  Wieder hole dies mit weiteren Gegenständen.

2. Übung.  Eine erweitere Methode, die mir nicht liegt, ist es das ganze mit Gedanken durchzuführen. Denke an etwas das dich negativ beeinflusst oder an etwas was du dir wünschst. Halte diesen Gedanken einige Sekunden fest und lasse diesen dann los. Wiederhole auch dies mit verschiedenen Gedanken.

3. Übung. Über diese Übung habe ich schon sehr viel Positives gehört. Die Übung ist einfach wie Übung 1, aber hat eine bombastische Wirkung. Ihr müsst diese unbedingt ausprobieren.

Schreibe alle Dinge, die dich „runterziehen“, Dinge die du dir wünscht (z.B. ein neues Handy) , eine Frau die dich verlassen hat oder „die eine Frau“ usw. auf ein Blatt Papier. Lasse dir ruhig Zeit dabei. Nach dem alles auf diesen Blatt Papier aufgeschrieben hast, nimmst du dieses Blatt, gehst an die frische Luft und zündest dieses Blatt, von mir aus mit einem Ritual an und schaust zu wie dieser verbrennt. That’s all.

Regel 2:  Höre auf Dinge, Menschen und Situationen zu bewerten, fange an zu akzeptieren.

Akzeptieren ist ein wichtiger und auch elementarer Schritt zu einem glücklicheren Leben.

Hier kann ich dir zwar keine Übung nennen um dies zu erreichen, aber versuche mal die Dinge, die dich zur Weißglut trieben, als etwas positives zu sehen. Nicht alles ist schlecht.

Wenn du zum Beispiel morgens auf den Weg zur Arbeit in einen Stau kommst, nutze die Zeit mit etwas besseren als sich über die Situation aufzuregen oder nervös zu werden. Du könntest diese Energie, die du  dafür verbrauchst, doch sicher für etwas besseres gebrauchen.  Oder etwa nicht?

Ich habe immer ein gutes Buch, mein Ipod und meine Notizbücher mit im Auto. Ich suche mir je nach Lust und Laune aus, wie ich meine Energie und Zeit nutze, meisten höre ich ein Podcast oder Hörbuch, teilweise kommen mir auch irgendwelche Ideen oder Gedanken für ein Ziel bzw. Projekt und dann mache ich mir Notizen. Oder aber ich nutze diese Stau-Zeit um mir die Gegend anzuschauen.

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