6 Regeln für ein glücklicheres Leben – Teil 2


michael - Dienstag, 9 Juni 2009


Hier ist jetzt die Fortsetzung dieses Artikels.

Regel 3: Suche dir ständig Ziele

Über dieses Thema habt ihr sicherlich schon sehr viel gelesen. Wenn nicht, sage ich euch warum Ziele wichtig für ein glückliches Leben sind. Wenn du dir Ziele suchst und diese, am besten in kleinen Schritten erfüllst, spürst du ganz automatisch Glück und Stolz. Du hast ja schließlich etwas erreicht!!!

Dieses Glücksgefühl hält aber leider nicht ewig an. Mir geht es immer so das dieses Glücksgefühl nach kurzer Zeit wieder verflogen ist und wenn es dir genauso ergeht, wirst du verstehen, warum es so unglaublich wichtig sich ständig neues Ziele zu suchen.

Denk immer dran: Die Ziele müssen nicht immer groß und von materieller Art sein!

Regel 4: Übe dich in Dankbarkeit

Ich sehe es tagtäglich, die Menschen um mich herum sind unglücklich und streben immer nach mehr.

Sie wollen mehr Freizeit, sie wollen ein neues Auto, Reisen, einen neuen Job usw. Dieses ständige streben nach mehr, diese Gedankenvielfalt sorgt für negative
Energie. Es gilt auch hier, diese negative Energie loszulassen.
Wie erreiche ich dies?

Nun das einfachste ist es, sich bewusst zu werden, was man in seinem Leben alles erreicht hat.

Setze dich hin und schreibe alles auf, alles was dir einfällt. Mir fallen zum Beispiel folgende Dinge ein:

  • Ich bin gesund
  • Ich habe ein Dach über dem Kopf
  • Ich habe täglich eine warme Mahlzeit
  • Ich habe eine Familie
  • Ich konnte eine Schule besuchen
  • Ich konnte eine Ausbildung besuchen und habe diese Erfolgreich abgeschlossen
  • Ich habe den Führerschein gemacht und bestanden
  • Ich habe erfolgreich meine Abendschule abgeschlossen
  • Ich habe eine Arbeitsstelle
  • Ich kann mir schöne Schuhe leisten
  • Ich bin kreativ wenn es um Problemlösung geht
  • Ich habe Freunde
  • u.v.m.

All diese Dinge sind nicht selbstverständlich. Du musst nur mal den Fernseher einschalten und dir einige Dokumentationen, Nachrichten oder ähnliches anschauen. Sind all diese Dinge, wenn man sich die verschieden Lebenssituationen in der Welt anschaut, nicht ein Grund Dankbarkeit zu empfinden?  Mach dir ab besten jetzt selbst mal ein paar Gedanken darüber.

Regel 5: Denke auch mal nur an dich

Wer kennt es nicht? Die Familie möchte ständig was von dir, der Chef möchte ständig was von dir, deine Freunde bitten dich ständig um einen gefallen. Die Gesellschaft in der heutige Zeit übt ständig Druck auf dir aus.

Es läuft ganz nach der Formel: “Ich gebe dir Sicherheit, solange du dich unterordnest”. Sie verlangen Treue von dir und sobald du nein sagst, entziehen Sie dir diese Sicherheit. Diese Formel lässt sich sogar sehr gut auf das Berufsleben übertragen. Denk mal drüber nach!

Du wirst es sicherlich einige Zeit lang gut überstehen, aber was passiert dann?

Im laufe der Zeit, wenn du dich und deine Bedürfnisse, aufgrund des gerade genannten Drucks,  zurückschraubst oder gar ignorierst, endet dies früher oder später in Depressionen.

Um diese Depressionen gar nicht erst auf kommen zu lassen, ist es notwendig sich stets zu fragen: “Was bringt es mir?”.

Anhand dieser Fragestellung überprüfst du, ob die von dir geforderte Aufgabenstellung mit deinem Inneren vereinbar ist. Steht diese Aufgabe in einem Konflikt mit deinem Inneren, musst du dir angewöhnen auch mal “nein” zu sagen. Dies ist unerlässlich wenn es z.B. um deine Gesundheit geht.

Ein anderer und wichtiger Punkt, ist es immer bei dem zu bleiben, was einem zu Glück und inneren Frieden verhilft, selbst wenn die Gesellschaft dies nur schwer akzeptieren kann. Nehmen wir an, du beschäftigst dich mit Persönlichkeitsentwicklung und hast die Meditation für dich entdeckt. Du hast festgestellt, dass es dir unglaublich hilft, wenn du morgens, nachdem aufstehen und frühstücken eine halbe Stunde meditierst, bevor du dich auf den Weg zu Arbeit machst. Die Gesellschaft, die Personen in deiner Umgebung werden dich mit Sprüchen wie “Du bist faul” bombardieren.

Du darfst dich von diesen Einschränkungen durch die Gesellschaft nicht beeinflussen lassen, du musst auf dein Innerstes hören und dich immer Fragen: “Was bringt es mir” anstatt “Was könnten die anderen darüber denken?”.

Es ist egal was andere Denken, wenn es dir etwas bringt, wenn es dir zu Glück und inneren Frieden verhilft dann mach es!

Regel 6: Verändere deine Gewohnheiten.

Nichts ist schlimmer und deprimierender als immer im selben Trott zu sein. Ich habe dieses am eigenen Leibe erfahren. Ich merkte irgendwann, dass es bei mir nicht weitergeht. Ich ging jedes Wochenende immer in die gleiche Diskothek zum feiern, da ich mich dort einfach wie zuhause fühlte und viele Leute kannte. Sonntagsmorgens wenn ich nachdem Feiern gehen aufwachte fühlte ich mich jedoch unerfüllt. Es war von Woche zu Woche immer das gleiche, es machte immer weniger Spaß. Die Leute, die ich kannte, kamen zudem auch seltener. Wenn man diese ab und an mal traf und sich mit Ihnen unterhielt, erzählte Sie mir von Dingen, die Sie neuerdings so machten. Ich spürte, dass es damit zusammenhängt, dass sich alle irgendwie weiterentwickelten und ich mich aber nicht.

Ich selbst sah hier für mich keine Lösung, denn die Diskothek war (ist es immer noch) mein Zuhause. Dann hatte ich mit Dennis von Natural Forces ein Telecoaching. Ich schilderte Ihm dieses anliegen. Um es kurz zuhalten, er nannte mir diese Regel.

Seitdem besuche ich meine Stammdisco weniger und suche mir neue Dinge die ich machen kann. Diese neuen Unternehmungen (andere Discos, Events usw.) sorgten dafür, dass ich mich wieder erfüllt und glücklicher fühlte. Ein weiterer positiver Effekt: Ich traf Leute wieder, die ich seit mehreren Jahren (<5) nicht mehr gesehen hatte.

Du brauchst natürlich nicht dein Leben von Grund auf verändern. Auch hier zählen Kleinigkeiten:

  • Fahrtstrecke zur Arbeit ändern.
  • Auf den ersten Kaffee des Tages verzichten und stattdessen ein großes Glas Wasser trinken.
  • In der Mittagspause spazieren gehen
  • Morgens auf den Fernseher verzichten und lieber ein gutes Buch lesen
  • Mit der linken Hand die Zähne putzen
  • u.v.m

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Kommentare zu dem Beitrag “6 Regeln für ein glücklicheres Leben – Teil 2”

  1. Vielen Dank f

  2. Wie lange sind Sie schon als Blogger t

  3. Seit Juni 2009




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